Ashram oder Antidepressiva: Jürgen und Lisa in Aktion [4]

Ich brauche mal kurz deine Aufmerksamkeit: Ich bin Jürgen und ich mache die Schmerzenssache seit mehr als 7 Jahren. Sie war und ist ein absolutes Leidenschaftsprojekt. Da ich aber – wie du als Chronie vermutlich schon weißt – 2025 aus gesundheitlichen Gründen meinen Job aufgeben musste und mich nun als Selbstständiger durchschlage, muss ich Projekte wie dieses oft gegen bezahlte Kundenaufträge abwägen. Ich will die Schmerzenssache weiterhin und auch weiterhin kostenfrei anbieten; dazu aber muss sie zukünftig einen Teil zum Lebensunterhalt von mir und meiner Familie beitragen. Dafür brauche ich deinen Support – ob direkt finanziell via Steady, als Podcast- oder Newsletter-Abonnent, als Rezensent in den üblichen Podcastverzeichnissen ... 

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Und jetzt weiter zur Episode:

Während die eine in Asien nach Heilung sucht, klappert der andere daheim Ärzte ab

"Ubud" ist eine Stadt auf Bali und heißt übersetzt "Medizin". Nirgendwo sonst ist der Anteil an holistischen, also ganzheitlichen, Heilern so hoch. Kein Wunder, dass es Lisa auf ihrer Reise dorthin verschlagen hat. Während sie dort ihre Fühler ausstreckt und auf allerlei interessante Menschen und Methoden trifft, hat sich Jürgen aus seiner Resignation erhoben: Er war beim Neurochirurgen, geht bald zu einer Hypnotherapeutin und erwägt, Antidepressiva oder medizinisches Cannabis auszuprobieren.

Das Yoga-Studio auf Bali, von dem Lisa spricht, heißt Yoga Barn: https://www.theyogabarn.com/
Der Ashram, in dem Lisa zehn Tage verbracht hat, liegt bei Rishikesh und heißt Phool Chatti Ashram: https://www.phoolchattiyoga.com/

Unser Manifest für diesen Podcast:

  • Schmerzen sind kein Tabuthema.
  • Jeder hat das Recht auf seinen Schmerz. Vergleichen ist verboten. Jeder geht mit Schmerz subjektiv um, das muss respektiert werden.
  • Wir haben keine Lösungen, nur Erfahrungen und Impulse.
  • Schmerz definiert uns nicht als Persönlichkeit.